Werte

Pfadfinderwerte für Jungen


Wenn wir von Pfadfindern hören, kommen uns Worte wie Lager, Teamgeist oder Natur in den Sinn, aber nur wenige Menschen wissen, was diese Bewegung, die 1908 von Robert Baden-Powell in England gegründet wurde, Kindern wirklich vermittelt.

Scouting, abgeleitet vom Wort Scouting, was Erkunden bedeutet, hat mehr als 40 Millionen Mitglieder in 165 Ländern. Pfadfinder gelten als zivile Organisation pädagogischer, gemeinnütziger, unparteiischer oder religiöser Natur (obwohl in ihrem Gesetz Gott erwähnt wird, wird es als eine generische Einheit angesehen, die für alle Geständnisse gültig ist) und lassen sich von den Zielen, Prinzipien und Methoden der Pfadfinderbewegung.

Jungen müssen dem sogenannten Pfadfinderversprechen und dem Pfadfindergesetz treu bleiben. Aber was bedeutet das alles? Was sind die Werte von Pfadfindern für Jungen?

- Lernen durch Tun:Erforschung und Aktion sind zwei steigende Werte für Pfadfinder. Die Aktion findet durch Spielen und Experimentieren statt. Unter anderem lernen die Pfadfinder, Hütten zu bauen, Mineralien kennenzulernen, Vögel oder Insekten zu beobachten, das Menü für 15 Tage vorzubereiten, Hausarbeiten zu erledigen oder Solidaritätsaktivitäten zum Nutzen der Bedürftigsten zu organisieren.

- Koexistenz und Sozialisation: Pfadfinder sind in kleinen Gruppen organisiert, in denen Kinder persönliches Wissen und das anderer üben. Die Figur eines Erwachsenen hilft ihnen, an der Gruppe teilzunehmen und die Zusammenarbeit zwischen diesen Teams zu fördern. In dieser Koexistenz ist die Übernahme von Verantwortlichkeiten von wesentlicher Bedeutung.

- Liebe zur Natur: Pfadfinder fördern den direkten Kontakt mit der Umwelt, dem Abenteuer und dem einfachen Leben. Pfadfinder üben ihre Aktivitäten im Freien aus und sind sich des Respekts für die Umwelt und der nachhaltigen Ersparnisse absolut bewusst.

- Solidarität und Berufung zum Dienst: Pfadfinder fördern Solidarität und Großzügigkeit mit anderen mit dem Wunsch, eine bessere Welt aufzubauen. In Pfadfindern lernen Kinder, als Team zu arbeiten, aber auch ihren eigenen Weg zu finden und unabhängige Menschen zu sein.

Pfadfinder werden in Altersgruppen eingeteilt. Vom kleinsten bis zum ältesten finden wir Biber, Jungen, Truppen, Skulpturen und Rover.

- Die Biber:Biber beginnen mit sechs Jahren in der 1. Klasse. Biber müssen sich darauf konzentrieren: mit allen zu spielen, den Pfadfindern (den Monitoren) zu gehorchen und ihre eigenen mit anderen zu teilen.

- Jungen: Im Alter von 9 Jahren, bereits in der 4. Klasse der Grundschule, verwandeln sich Biber in Jungen und verlieren das charakteristische Taschentuch der Pfadfinder. Jetzt müssen sie sich den Schal mit ihrer Einstellung verdienen. Hier werden sie gebeten, nicht nur zu spielen, zu gehorchen und zu teilen, sondern immer die Wahrheit zu sagen. Eine andere Maxime der Cubs ist, dass "The Cub zuerst an die anderen denkt". Und sie haben eine weitere neue Mission, eine gute Tat für den Tag zu tun!

- Die Pfadfindertruppe: Im Alter von 12 Jahren (im 1. Jahr der Sekundarstufe) beginnen die Pfadfinder, Teil der Truppe zu sein. Hier ziehen sie ihr Taschentuch wieder aus, weil es an der Zeit ist, das sogenannte „Scout-Versprechen“ zu erfüllen, das besagt:

Ich verspreche auf meine Ehre und mit der Hilfe Gottes, alles zu tun, was von mir abhängt, um:

  • Um meine Pflichten gegenüber Gott und meinem Land zu erfüllen.
  • Helfen Sie anderen unter allen Umständen.
  • Halten Sie sich treu an das Pfadfindergesetz.

Das Pfadfindergesetz enthält 10 Artikel:

  • Der Pfadfinder legt Wert darauf, vertrauenswürdig zu sein.
  • Der Pfadfinder ist treu.
  • Der Scout ist hilfreich und hilfreich.
  • Der Pfadfinder ist ein Freund für alle und ein Bruder für andere Pfadfinder.
  • Der Pfadfinder ist höflich.
  • Der Pfadfinder sieht in der Natur das Werk Gottes und pflegt und schützt Tiere und Pflanzen.
  • Der Pfadfinder ist gehorsam, diszipliniert und tut nichts in zwei Hälften.
  • Der Pfadfinder ist angesichts von Gefahren und Schwierigkeiten mutig.
  • Der Pfadfinder ist sparsam, fleißig und achtet auf das Wohl anderer.
  • Der Scout ist sauber und rein, in Gedanken, Worten und Handlungen gesund.

Das Motto eines Scouts lautet "Immer bereit!" Es ist so konzipiert, dass Kinder bedenken, dass sie jederzeit und unter allen Umständen bereit sein müssen, jemandem zu helfen, damit sie in Zukunft der Gesellschaft besser dienen können.

Die Skulpturen:Die Bildhauer werden mit 15 Jahren (im 4. Jahr der ESO) eingetragen. Die Jungen sind bereits auf Aktivitäten, Märsche und härtere Herausforderungen vorbereitet. In dieser Phase lernen sie den Wert von Anstrengung und Opferbereitschaft auf der Flucht vor Beschwerden.

Die Rover: Diese Phase beginnt im Alter von 17 Jahren und sein Motto lautet "Servieren". Dies ist das große Ziel der Pfadfindermethode, denn wie ihr Gründer sagte: "Das Geheimnis des Glücks besteht darin, andere glücklich zu machen".

Alle diese Werte begünstigen eine umfassende Ausbildung, ergänzen die Ausbildung der Eltern zu Hause und dienen auch der persönlichen Entwicklung während des gesamten Lebens, da, wie Pfadfinder sagen, „Pfadfinder eines Tages, Pfadfinder immer“.

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